Neoklassiker und Keynesianisten unterscheidet, dass beide ökonomischen Schulen auf der jeweils anderen Seite der volkswirtschaftlichen Gesamtgleichung herum drehen wollen, um Wachstum zu gerieren und das Gleichgewicht herzustellen. Das Problem an der Sache: Das gibt es gar nicht. Und wenn es es gäbe, würde es nichts anderes bedeuten als Stillstand: Das weiß jeder, der schon einmal beobachtet hat, wie zwei Waagschalen sich eingependelt haben.
Natürlich lassen sich ökonomische Theorien praktischerweise in mathematischen Gleichungen darstellen. Das macht sie kurz und knapp und sie erfordern von ihrem Erfinder auch gewisse logische Kentnisse.
Aber die erliegen dann meist einem Mißverständnis. Sie setzen ihr Konstrukt ...



